Ingmar Niederkleine
Rechtsanwalt


  Am Tullnaupark 8
  90402 Nürnberg
  Fon mobil 0173 / 3508 239
  Fon Kanzlei 0911/ 815 11 - 0
  Fax Kanzlei 0911/ 815 11 - 100
 

www.niederkleine.de

Geboren bin ich am 19.11.1971 in Hildesheim (ca. 30 km südlich von Hannover). Dort bin ich auch zur Schule gegangen - und zwar auf dem humanistischen Gymnasium Andreanum, welches ich an dieser Stelle mal verlinken möchte.

Nach dem Abitur 1991 habe ich von 1992 bis 1997 in Göttingen Jura studiert. Danach folgte das Referendariat und im Februar 2000 das zweite Staatsexamen. Während des Studiums habe ich mich dort im Jahr 1997 einer evangelischen Freikirche (
BFP) angeschlossen. Nach Abschluß des 2. Staatsexamens bin ich im Juni 2000 nach Franken gezogen und bin dort seither Mitglied der Gemeinde am Wetterkreuz in Erlangen-Tennenlohe.

Seit Juni 2000 arbeite ich als Rechtsanwalt, bin inzwischen Partner einer größeren Wirtschaftskanzlei und habe mich vor allem auf Bau- und Immobilienrecht spezialisiert. Zu erreichen bin ich beruflich unter meiner
e-mail oder telefonisch unter 0911 / 815 11 - 0.  

Ich bin verheiratet und habe vier Kinder.

Diese Website ist im Zeitraum zwischen 2000 und 2003 entstanden. Aus der Zeit der Entstehung stammt auch das Foto, das mich mit 30 zeigt. Wie es die Zeit so mit sich bringt, bin ich seitdem älter geworden und das Design meiner Website mit mir. Aber ich denke, dass das den Inhalt nicht schmälert. Daher lasse ich es jetzt so.

Und was mache ich sonst so? Soweit mir neben Anwaltsberuf und Familie noch (wenig) Zeit bleibt, sind meine Hobbys die Pflege von alten Apfelsorten auf meinen eigenen Streuobstwiesen, Schachspiel im Verein und Höhlenforschung. Zudem lese ich gern und alles. In einer Buchhandlung kann ich ohne Probleme Stunden verbringen. Im Grunde gibt es nur wenig, was mich nicht interessiert. Die Welt ist voll von Dingen, die zu entdecken lohnt. Man muss nur mit offenen Augen gehen und aufgeschlossen bleiben.

“Greif nur hinein ins volle Menschenleben - und wo Du es findest, dort ist es interessant”
Johann Wolfgang von Goethe


Ingmar, am 30.07.2016



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